FAQ

Allgemeines

Vorbereitungen Maschine

Vorbereitungen Fahrer

Vor der Tour

Auf der Tour

Nach der Tour


Allgemeines



Frage: Ich war noch nie im Gelände. Kann ich trotzdem mitkommen?


Antwort:

Klar doch! Bei jeder Tour ist eine Instruktion inlusive. Die Touren sind klassifiziert und nach Schwierigkeit eingestuft. Blaue Touren sind für Angänger sehr geeignet, Rote Touren eher für Fortgeschrittene Fahrer oder Naturtalente. Nur die Schwarzen Touren sind für erfahrene Endurofahrer vorgesehen. Auf diesen wird auch keine Instruktion mehr erteilt



^ TOP




Frage: Was für Motorräder sind zugelassen?


Antwort:

Mot-on-Tour konzentriert sich nur auf das Segment der Endurowanderer. Sportenduro-Piloten werden bei uns nicht glücklich. Zugelassen zu unseren Touren sind somit alle Geländetauglichen Reiseenduromaschinen ab 650 ccm. Da wir mit unseren Bikes ins Zielgebiet reisen, sollte Dein Motorrad eine Reichweite von mind. 250 km haben und einigermassen Reisetauglich sein.



^ TOP




Frage: Ich fahre ein altes Motorrad. Was muss ich beachten?


Antwort:

Egal wie alt dein Motorrad ist, dein Fahrzeug muss sich in einem einwandfreien technischen Zustand befinden. Die Touren fordern Mensch und Material und eine liegen gebliebene technische Grube ist für sämtliche Teilnehmer der Tour ärgerlich.



^ TOP




Frage: Meine Maschine ist mir zu Schade. Kann ich eine mieten?


Antwort:

Ja! Zwar nicht direkt bei uns, aber auf Wunsch unterbreiten wir Dir gerne ein entsprechendes Angebot. Es sind mit zusätzlichen Kosten von ca 500 - 700.- zu rechnen.



^ TOP




Frage: Kann ich stürzen?


Antwort:

Die Antwort lautet: JA! (Alles andere wäre gelogen!). Stürzen gehört zum Endurofahren nun einmal dazu und es kann jeden erwischen ..... selbst die Tourguides! Da die gefahrenen Geschwindigkeiten klein sind, ist das Verletzungsrisiko allerdings gering. Meistens erwischt es das Bike schlimmer. Sturzgefährdete Teile sind vorallem die Rückspiegel, Blinker, Lenkerarmaturen und Fusshebel, Verkleidungsteile.



^ TOP




Frage: Muss ich vorher einen Endurokurs besuchen?


Antwort:

Wenn Du auf eine Rote Tour mitwillst, ist ein Endurokurs sicher nicht falsch, aber nicht Bedingung. Auf einer Blauen Tour wirst du von uns soweit instruiert, dass du die Tour absolvieren kannst. Die vor der Tour, auf einem separatem Übungsplatz, abgegebenen Instruktionen beziehen sich immer auf die Strecke der folgenden Tour. Auf einigen Touren (z.B. Trans-Pyrenaeica) wird ein hoher Ausbildungsanteil erreicht. Der vorgängige Besuch eines Endurokurses wird somit überflüssig.



^ TOP



Vorbereitungen Maschine



Frage: Brauche ich besondere Pneu am Töff?


Antwort:

Tja es geht auch mit normalen Enduroreifen (Metzler Tourance, Michelin Anakee etc.). Allerdings machts vor allem bei feuchtem Untergrund wenig Freude. Wir empfehlen daher den Conti TKC 80, einer guten Mischung aus Geländereifen und mit halbwegs guten Strasseneigenschaften. Reine Strassenreifen sind nicht empfohlen.



^ TOP




Frage: Wie muss meine Maschine ausgerüstet sein?


Antwort:

Als Mindestausrüstung empfehlen wir breite Fussrasten, sowie (falls notwendig) eine Lenkererhöhung. Beides ist bei unserem Partner Touratech für die gängigsten Marken erhältlich und kostet nicht alle Welt. Je nach Biketyp sind weitere Schutzvorrichtungen (z.B. Sturzbügel) sinnvoll. Weiter werden Handschützer empfohlen. Die Tracks führen uns zeitweilig auch in unwegsames Gelände mit Büschen, Sträucher und Felsen.



^ TOP




Frage: Muss ich selber Ersatzteile mitführen?


Antwort:

Unsere Touren werden immer von einem versierten Motorradmechaniker begleitet. Er führt, nebst komplettem Werkzeugsatz, auch Material für die Behebung von Pneuschäden (Flickzeug, Ersatzschläuche), sowie von allgemeinen kleinen Malheurs mit sich. Ebenfalls dabei sind die wichtigsten Ersatzteile für BMW-Maschinen neuerer Generation.



^ TOP




Frage: Muss ich selber Werkzeug mitführen?


Antwort:

Müssen nicht, dürfen schon! Vorallem, wenn an deiner Maschine Spezialwerkzeug benötigt wird. Das gängige Werkzeug wird von unserem Mech mitgeführt.



^ TOP




Frage: Wie müssen die Armaturen / Hebel eingestellt sein?


Antwort:

Beim Endurowandern wird vorwiegend im Stehen gefahren. Die Ergonomie des Bikes sollte also auf dies ausgerichtet sein. Breite Fussrasten verhindern ein Eindrücken in die Sohlen, eine Lenkererhöhung gewährt eine aufrechte Position ohne Katzenbuckel. Die Armaturen am Lenker sollten leicht gelöst und verstellt werden können. Schalt- und Bremshebel müssen ebenfalls auf die stehende Position eingestellt werden können. Am besten macht man sich vor der Reise mit dem Verstellmechanismus am Lenker und den Hebel vertraut. Ebenso ist ein Einklappen oder gar eine Demontage der Rückspiegel sinnvoll.



^ TOP




Frage: Wo bringe ich mein Day-Pack unter?


Antwort:

Da wir unseren Tagesproviant (Verpflegung, Getränke) selber mitführen, muss eine entsprechende Transportmöglichkeit vorhanden sein. Wird auf ein Rucksack verzichtet, so kann dies ein Geländetauglicher Tankrucksack oder eine Hecktasche sein. Auch ein kleiner Seesack ist geeignet. Völlig unbrauchbar ist im Gelände ein Topcase.



^ TOP




Frage: Ich bin mir nicht sicher, ob meine Maschine für die Tour geeignet ist!


Antwort:

Endurowandern stellt einige Anforderungen an die Maschine. Bestens geeignet hierfür sind sämtliche Reise-Enduros von BMW (GS-Reihe, F-Reihe, G-Reihe), KTM sowie die älteren Modelle von Honda (Africa Twin), Yamaha (Super Tenere), Suzuki (Big) etc.

Die Blauen Touren können auch mit den Soft-Enduros (Varadero, V-Strom, Tiger etc) gefahren werden.

 

Im Zweifelsfall nimmst du mit einem Tourguide Kontakt auf. Er kann Dich am besten beraten.



^ TOP




Frage: Was für eine Versicherung braucht mein Bike?


Antwort:

Der Abschluss einer Haftpflicht-, Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung ist Sache des Teilnehmers. Wir empfehlen eine Vollkaskoversicherung. Ebenfalls ist der Abschluss einer Rücktransportversicherung (Bsp. TCS oder ähnlich) nicht verkehrt. Darauf achten, dass auch der Rücktransport aus dem Ausland eingeschlossen ist.



^ TOP



Vorbereitungen Fahrer



Frage: Was für Bekleidung wird empfohlen?


Antwort:

Es muss nicht immer die volle Enduroausrüstung sein. Da wir auf unseren Touren allerdings manchmal ins Schwitzen kommen, sollte eine luftige Textilbekleidung getragen werden. Beim Endurowandern wird man, egal ob die Pisten nass oder trocken sind, schmutzig. Somit bleibt der sündhaftteure Textilanzug besser zu Hause im Schrank.



^ TOP




Frage: Was für ein Helm wird empfohlen?


Antwort:

Obwohl man auch im Integral- oder Klapphelm Endurowandern kann, empfehlen wir die Anschaffung eines Endurohelmes. Hauptmerkmal muss die gute Belüftung sein. In Vollintegralhelmen kriegt man schnell einmal Atemnot, offene Klapphelme sind aus Sicherheitsgründen ein Tabu.



^ TOP




Frage: Kann man auch mit normalen Strassenhandschuhen fahren?


Antwort:

Können schon, ob es dann bequem ist, bleibe dahingestellt. Bei den Handschuhen gilt, wie bei der übrigen Bekleidung ebenfalls, je luftiger desto besser. Wir empfehlen weiter, 1 Satz Reservehandschuhe mitzunehmen.



^ TOP




Frage: Was für Schuhwerk wird empfohlen?


Antwort:

Beim Endurowandern gehören die Füsse zu den gefährdesten Körperteilen. Desshalb empfehlen wir dringendst das Tragen von hohen Schuhen, mit geeigneten Sohlen, Gelenk- und Schienbeinschutz.



^ TOP




Frage: Muss ich ein Protektorenhemd tragen?


Antwort:

Nein, es geht auch ohne. Der Schutzfaktor bei einem Protektorenhemd ist einfach ungemein höher als bei einer normalen Textiljacke mit eingebauten Protektoren.



^ TOP




Frage: Was für ein Regenschutz wird empfohlen?


Antwort:

Unsere Touren führen uns schon mal auf über 2'000 m. wie im Gebirge so üblich, kann das Wetter im Nu umschlagen. Desshalb empfehlen wir einen 2-teiligen Regenschutz (Jacke, Hose) welcher auch als Windschutz dienen kann.



^ TOP




Frage: Wie sind die Anforderungen an die Kondition?


Antwort:

Reichen bei Blauen Touren noch eine normale Kondition aus, so sind die Anforderungen bei Roten oder Schwarzen Touren natürlich höher. Beim Endurowandern werden Muskeln  gebraucht, über deren vorhandensein Du Dir bis dato keine Gedanken gemacht hast. Da wir meistens im Stehen fahren sind dies vorallem die Beinmuskulatur, Oberschenkel sowie die Füsse.



^ TOP




Frage: Muss ich ein Trinksystem (Camelbag) mitführen?


Antwort:

Ein Trinkrucksack wird dringendst empfohlen. Da wir normalerweise Morgens den Wasservorrat für einen ganzen Tag bunkern, ist ein Camelbag von Vorteil. Es kann mit einem Wasserverbrauch von 2 - 3 lt pro Tag gerrechnet werden.



^ TOP




Frage: Brauche ich Kartenmaterial der Zielregion?


Antwort:

Wir haben es zwar noch nie geschafft, einen Tourteilnehmer unterwegs zu verlieren, empfehlen aber trotzdem, Kartenmaterial der Tour mit zu nehmen. Das zur Verfügung gestellte Roadbook der Tour dient nur zur groben Orientierung.



^ TOP



Vor der Tour



Frage: Weiss ich jeweils, was am nächsten Tag auf dem Programm steht?


Antwort:

Ja. Das Gerüst der Tour (Zielgebiet, Strecken, Distanzen) ist jeweils aus der Ausschreibung ersichtlich, welche jedem Tourteilnehmer vor der Tour zugestellt wird. Das detaillierte Tagesprogramm des Folgetages wird jeweils am Vorabend beim Breefing besprochen.



^ TOP




Frage: Welche Unterlagen erhalte ich?


Antwort:

Zu jeder Tour wird ein Notfallzettel mit den wichtigsten Telefonnummern sowie ein Roadbook abgegeben. Das Roadbook bleibt Eigentum von mot-on-tour und wird nach Tourende wieder eingesammelt.



^ TOP




Frage: Weiss ich jeweils, wie das Wetter am nächsten Tag sein wird?


Antwort:

Die Wetterfrosch-Ausbildung der Tourguides ist noch nicht abgeschlossen. Somit gilt für die Wetterprognosen für den Folgetag die normale Trefferquote. Die Tourguides informieren sich jedoch laufend über die Wetterentwicklung im Zielgebiet und teilen dies den Teilnehmer auch mit.



^ TOP




Frage: Muss ich meinen Angehörigen / Freunden / Bekannten vor der Tour etwas mitteilen?


Antwort:

Unbedingt! Nämlich, dass sie sich via Live-Feed über den Verlauf der Tour bequem von zu Hause aus informieren können! Link: http://www.mot-on-tour.ch/cms/pages/news.php



^ TOP




Frage: Ich fühle mich unwohl oder bin zu müde. Kann ich aussetzen?


Antwort:

Kannst Du, ja. Du kannst zum Teil auch einzelne Offroad-Tracks auslassen und dich der Gruppe nachher wieder anschliessen. Der Tourguide ist Dir bei der Ersatzstreckenplanung gerne behilflich.



^ TOP



Auf der Tour



Frage: Wie sieht ein normaler Tagesablauf aus?


Antwort:

Normalerweise starten unsere Touren morgens um 09h00 ab dem Hotel. Nach einem letzten Tankhalt und dem Einkauf des Mittagslunches, gehts dann ab auf die Pisten. Mittagessen nehmen wir in freier Natur ein. Die Touren enden Normalerweise um 18h00 - 19h00 ..... ja nach Defekthexe kann es aber auch einmal später werden.



^ TOP




Frage: Wie kann ich mir den Ablauf einer Tour vorstellen?


Antwort:

Nach der Abfahrt aus der Unterkunft geht es erstmals zum Einkauf. Hier wird der Lunch für den Mittag sowie Wasser eingekauft. In kleinen Gruppen wird dann ins Zielgebiet gefahren (bis zu 180 km). Vor dem Einstieg in die Enduropisten werden gemeinsam die notwendigen Einstellungen am Bike vorgenommen. Der Tourguide sowie der Mechaniker sind Dir hier behilflich. In individuellen Gruppen geht es dann auf die Strecken. Die schnellen Gruppen fahren vorneweg, die langsamen am Schluss. Die Gruppen fahren in Abständen von ca 5 min. Schlussmann ist immer der Mechaniker, welcher auch als Besenwagen dient. Ein Offroad-Stint dauert ca 30 - 45 min, dann wird eine kleine Pause eingeschaltet. Am Ende der Tracks wird die ganze Gruppe wieder gesammelt und in kleinen Gruppen sicher in die Unterkunft geführt.



^ TOP




Frage: Wie gross sind die Gruppen?


Antwort:

Fahrspass steht bei uns an vorderster Stelle. Mot-on-Tour fährt normalerweise in 5-er Gruppen. Je nach Teilnehmerzahl bieten wir bis zu 3 Tourguides für eine Tour auf. Maximale Teilnehmerzahl sind somit 15 Personen. Die Gruppeneinteilung erfolgt nach Fahrkönnen und/oder Zustand des Fahrers und kann laufend ändern. Jede Gruppe ist für sich autonom wobei jeweils darauf geachtet wird, dass die Abfahrt und das Mittagessen gemeinsam erfolgt.



^ TOP




Frage: Ist Gruppenzwang ein Problem?


Antwort:

Ja, ist es ..... und ein gewaltiges dazu. Wir haben Gruppenzwang zum NO-GO erklärt und unternehmen aktiv etwas dagegen. Desshalb fährt Mot-on-Tour in kleinen, übersichtlichen Gruppen welche der verantwortliche Tourguide überwachen kann. Bei uns muss sich niemand beweisen. Jeder fährt so, wie er es für richtig empfindet und wie ihm wohl ist.



^ TOP




Frage: Wie geschieht der Gepäcktransport?


Antwort:

Für den Transport Deines Gepäckes bist du selber verantwortlich. Der Aufbau unserer Touren ist immer gleich (Ausnahme: Trans-Mediterranea): Anfahrt - Bezug der Unterkunft - Touren. Am bequemsten sind somit Seitenkoffer, welche vor der Tour in der Unterkunft deponiert werden können.



^ TOP




Frage: Fährt man bei jedem Wetter?


Antwort:

An erster Stelle steht bei uns die Sicherheit. Unsere Tourguides kennen die Strecken und Reviere bestens und wissen, wann eine Piste wegen Regen, Nebel oder anderen Witterungseinflüssen  nicht mehr gefahrlos befahren werden kann.



^ TOP




Frage: Darf ich die Strecke mit dem Navi tracken?


Antwort:

Ja, allerdings empfehlen wir es nicht da die Navigationsgeräte sehr unter den Strapazen der Tour leiden. Die meisten von mot-on-tour gefahrenen Strecken sind Klassiker und bekannt. Wir sehen es einfach nicht so gerne, wenn die aufgezeichneten Tracks dann in den diversen Internet-Foren publiziert werden. Endurowandern ist eine heikle Angelegenheit. Massentourismus hat leider schon bei vielen Strecken zu einem Fahrverbot geführt.



^ TOP




Frage: Wer ist Verantwortlich für die Tour?


Antwort:

Jeweils einer der drei Tourguides übernimmt den Lead und somit die schnelle Truppe. Er bestimmt schlussendlich die definitive Routenwahl, die zu fahrende Geschwindigkeit und ist für die Einhaltung des Zeitplanes verantwortlich. Welcher der anwesenden Tourguides den Lead übernimmt wird meistens frühmorgens ad-hoc nach einem ausgeklügelten System bestimmt [(Tagesform + Streckenkenntnis)/Verschmutzungsgrad der Kleidung 2]. So oder so ist aber jeder Tourguide erstmal für seine Gruppe verantwortlich. Die Tourguides sind untereinander mit Funk verbunden.



^ TOP




Frage: Gelten Konvoi-Regeln?


Antwort:

Ja. Mot-on-Tour fährt auf Autobahnen und Innerorts versetzt, Ausserorts fährt jeder seine ihm passende Linie. Innerhalb der Gruppe wird nicht überholt und wer den Tourguide überholt, bezahlt eine Runde für die ganze Gruppe!



^ TOP




Frage: Ich will unterwegs Fotos machen. Geht das?


Antwort:

Das geht! Idealerweise teilst Du dies vor dem Stint deinem Tourguide mit. So macht er sich keine Sorgen, wenn Du mal ein paar Minuten später erscheinst! Es ist auch möglich, von der vorbeifahrenden Truppe Aufnahmen zu machen. Am Besten geschieht dies nach einer Pause. Auch hier gilt: Info an den zuständigen Tourguide. Da er die Strecke kennt kann er Dir auch verraten, wo sich die schönen Sujets befinden.



^ TOP



Nach der Tour



Frage: Gibt es eine Teilnehmerliste?


Antwort:

JA. Die wird allerdings nicht publiziert sondern nur den Teilnehmer der Tour abgegeben.



^ TOP




Frage: Wie komme ich zu den diversen Fotoaufnahmen der Teilnehmer?


Antwort:

Die von unseren Teilnehmer gemachten Fotos werden auf dieser Page publiziert, allerdings in einem geschützten Bereich. Als Teilnehmer erhälst du nach der Tour von uns die entsprechenden Login Angaben.



^ TOP




Frage: Gibt es zu jeder Tour einen Film?


Antwort:

Wir sind bemüht, können es aber nicht garantieren.



^ TOP




Frage: Darf ich auch Kritik anbringen?


Antwort:

Selbstverständlich! Konstruktive, noch so gerne. Nach jeder Tour wird ein Abschlussbreefing durchgeführt. Die so gewonnenen Eindrücke, Anregungen, Kritiken der Teilnehmer fliessen dann in die Planung neuer Touren oder in die Abänderung bestehender Touren mit ein.



^ TOP